Gibt es weltweit mehr Sandkörner an den Stränden als verfügbare IPv6-Adressen?

Die Frage beschäftigt wohl früher oder später viele, die versuchen, sich die eigentlich unvorstellbare große Anzahl von IPv6-Adressen vorzustellen:

Gibt es mehr Sandkörner am Strand als weltweit verfügbare IPv6-Adressen?


Der Frage nach der grundsätzlichen rechnerischen Anzahl von IPv6-Adressen mit ihren 128 Bit Adresslänge sind wir bereits in diesem Blogbeitrag nachgegangen:

Es sind aufgrund der 128 Bit IPv6-Adresslänge rechnerisch genau 340282366920938463463374607431768211456 IPv6-Adressen.


Nur wie viel Sandkörner gibt es an den Stränden dieser Welt? Muss ich mein Leben dem Zählen der Sandkörner an den Stränden dieser Welt widmen? Die Hoffnung war nach einer kurzen Internetrecherche zerstört, den die Aufgabe lösten bereits wissenschaftlich begabte Zeitgenossen in Hawaii:

https://manoa.hawaii.edu/exploringourfluidearth/physical/coastal-interactions/beaches-and-sand


Um es kurz zu machen: Die IPv6-Adressen liegen deutlich vorne!

Eine Zahl mir 19 Stellen (die Sandkörner der Strände der Welt werden auf 7.500.000.000.000.000.000 geschätzt) sind beeindruckend. Die 39 Zeichen langen IPv6-Adressen sind jedoch deutlich uneinholbar.


Ein gutes Signal Richtung IPv6, obgleich die Sandkörner wohl Sieger vieler Herzen sind :-)



"Strandcafé", IPv6 Kaffee
IPv6 "Strandcafé"

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